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BACH XXI - 'Nun komm, der Heiden Heiland' - Kantaten zum 1. und 3. Adventssonntag, Nr. 36, 62 & 186a - JS Bach - Capella Leopoldina, Graz, Österreich
"Bach-Kantaten als Qualitätsprodukt...Mit Marelize Gerber (Sopran) und Judith Mayer (Alt) wurde zudem ein stimmiges Duo vorgestellt. Die Anerkennung gilt somit einer Teamarbeit, die so verlässlich überzeugt." KK EMS, Kleine Zeitung, 12. Dezember, 2011
1. Sopran, C-Moll Messe - WA Mozart, cantus firmus surselva & Kammerphilharmonie Graubünden, Chur/Trun, Schweiz
"Viel Beifall erhielten auch die Solistinnen Marelize Gerber und Judit Scherrer, welche die Partien der erkrankten Letizia Scherrer übernommen hatten." NN, www.südostschweiz.ch, 22. November, 2011
''Wie schön leuchtet der Morgenstern'', Werke von Monteverdi, Schütz, Praetorius ua - Clemencic Consort
"Die beiden Sopranistinnen (Krisztina Jónás und Marelize Gerber) verfügen über ähnliche Stimmen, schlank ausgebaut, mit klarer, leichter Höhe, technisch in den durchaus nicht geringen Anforderungen souverän. Gelegentlich scheint den beiden Vokalistinnen ein individuellerer Zug abzugehen, der aus den Sätzen noch intensivere Erlebnisse machte.'' Dr. Matthias Lange, http://www.klavier.de/magazin/kritik.cfm?RECID=21091&REID=12867, 22. Oktober 2011
Deianira - La Lotta d'Hercole con Acheloo A Steffani, Heidelberg, Deutschland
''Ringkampf um eine Schöne...Marelize Gerber (Sopran)...gekonnt und hinreißend gesungen.'' MR, Rhein-Neckar Zeitung, 17. Oktober 2011
Traumstimme - Die Träume Paul Koutnik / Frau des Kaufmanns - Der Apfel aus Basra Matthias Kranebitter, Uraufführung,Wien, Österreich
''Herausgeleuchtet hat der anmutige Sopran von Marelize Gerber, sei es als „Traumstimme“ oder als sterbenskranke Kaufmannsfrau („Der Apfel aus Basra“), der sie eine fragile, schwebende, gleichsam unter ihrem eigenem Gewicht langsam aushauchende Stimme lieh.'' Dominik Troger, www.operinwien.at, 27. August 2011
''In den Szenen mit der kranken Frau, ihrem schwebenden, fast keusch zu nennenden Gesang, mischten sich Leid und eine ironische Distanz zu einem einprägsamen akustischen Erlebnis.'' Dominik Troger, www.operinwien.at, 25. August 2011
SONY MUSIC CD Kritik - Cephisa/Priesterin - Orpheus or Die wunderbare Beständigkeit der Liebe GP Telemann''
"In den kleinen Rollen der Nymphe Cephisa und der Priestern kann Marelize Gerber mit
einer ausnehmend schönen Sopranstimme bestehen, während Julie Comparini als Ascalax und zweite Nymphe zum Einsatz kommt. Der zweistimmige Nymphenchor blüht als Duett der beiden in außergewöhnlicher Schönheit und lässt den Hörer wieder einmal sprachlos vor Telemanns Partitur stehen.'' Benjamin Künzel, www.klassik.com, 11. August 2011
Weibliche Hauptrolle - Fairy Queen H Purcell, Poznan, Polen
''Die Arie 'The Plaint' (5. Akt) wurde berührend schön von Marelize Gerber gesungen.'' Andrzej Chylewski, Głos Wielkopolski Poznan, 8. Mai 2011
''Die Klage über die sterbende Liebe einer fragilen und silbrig-stimmigen Marelize Gerber ist die schönste Szene der Vorstellung. Die österreichische Sängerin sang die Arien, die perfekt zu ihrem reinen Sopran passten.'' Bartosz Kamiński, Ruch Muzyczny, 16. August 2011
Johannespassion - JS Bach - Capella Leopoldina, Graz, Österreich
''Lydia Vierlinger (Alt) und Marelize Gerber (Sopran) ließen an musikalischer Brisanz keine Wünsche offen.'' Walther Neumann, Kleine Zeitung, 11. April 2011
Bachkonzert Karlsruher Barockorchester, Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantate - Jauchzet Gott in allen Landen BWV 51 JS Bach, Lampertheim, Deutschland
'Mit den hervorragenden Gesangssolisten, die wie Marelize Gerber (Sopran), Dieter Wagner (Tenor), Markus Lemke (Bass) international tätig und bekannt sind...Begleitet von Trompeten und Streichern verlieh Marelize Gerber, die international gefeierte Wiener Sopranistin, der Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" von Johann Sebastian Bach eine bewegende Gefühlstiefe, die bei der Arie "Alleluja" zum Abschluss in freudigen Höhen gipfelte und eine wunderbare Glückseligkeit spüren ließen.'' Hannelore Nowacki, TIP-Verlag, 14. Dezember 2010
''Einen zweistündigen Hörgenuss bot die Dekanatskantorei mit dem Weihnachtsoratorium I - III und der Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ von Johann Sebastian Bach. Gemeinsam mit Solisten und dem Karlsruher Barockorchester begeisterten die Sänger die Zuhörer in der Domkirche...Die Solokantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ ist ein sehr bekanntes Werk Bachs und eröffnete den Abend. Sie verlangte sowohl der Solotrompete als auch der ausführenden Sopranistin sehr viel Virituosität ab. Die Sätze Aria, Recitativo, Aria, Choral und das abschließende Halleluja wurden von der vielseitigen, bekannten Koloratursopranistin Marelize Gerber gesungen. Perlend und nahezu mühelos war ihr Gesang.'' Gabriele Gillbers, Lampertheimer Zeitung, 14. Dezember 2010
''Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" für Sopran, Trompete und Streicher...Hier glänzte Sopranistin Marelize Gerber mit langen Koloraturen. Ihre Stärken sind die Virtuose Arie zu Beginn und die Schlussfuge "Alleluja". .'' Thomas Braun, morgenweb, 14. Dezember 2010
Konzerte und Festival Revueltas 2010, Vienna Strauss Orchestra, Cancún, Durango, Puerta Vallarta, Mexiko
''...zwei umwerfende Stimmen - Sopran Marelize Gerber und Bariton Michael Havlicek.'' Norma Azar, El Periodico , 19. Oktober 2010
''Die jungen Sänger (Gerber und Havlicek) wurden für ihren Erguss von Anmut und Ausdruckskraft bemerkt... Marelize gab uns eine entzückende Darbietung der Arie von Adele aus 'Fledermaus' von Strauss und benutzte einen Fächer mit Leichtigkeit während sie die Stiegen im Theater runtergehe, um fürs Publikum zu singen.'' Patricia Garma, Diario de Yucatàn, 16. Oktober 2010
''Aber es gab noch etwas zu sehen: die Sopranistin Marelize Gerber und ... Michael Havlicek die dem Konzert Glanz verliehen mit ihren Stimmen, die magische Geschichten schildern.'' Fabiola Gurrola, El Siglo de Durango, 11.Oktober 2010
''Edvin Marton, das Vienna Strauss Orchestra, die Sopranistin Marelize Gerber und der Bariton Michael Havlicek verführten das Publikum von Durango beim Festival Revueltas ... Marelize Gerber zeigte virtuosität ...'' Olga L. Ramírez, Periódico Victoria, 11. Oktober, 2010
''Marelize Gerber und ... Michael Havlicek, fasziniert die Zuschauer mit ihren Stimmen, die das ganze Theater füllten.'' Dilhery Enríquez, La Voz Durango, 11. Oktober, 2010
''...Sopranistin (Marelize Gerber) gab eine Probe unvergleichlicher Stimme.'' Miguel Ángel Ocaña Reyes, Vallarta Opina, 29. September 2010
Cephisa/Priesterin - Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe GP Telemann, donauFESTWOCHEN, Grein, Austria
"...der freiheitsliebenden und liebesweigernden Nymphe Cephisa sowie einer mordlüsternen Bacchuspriesterin brilliert Koloratursopran Marelize Gerber." hast, Der Standard, 10. August 2010
"Sowohl sängerisch als auch darstellerisch gefielen mir Marelize Gerber als Cephisa und Priesterin und Julie Comparini als Plutos Gehilfin ausnehmend gut..einige Erinnerungen an besonders berührende Szenen: Cephisa weicht empört vor den Küssen des Eurimedes, zerreißt theatralisch das Papierherz, welches er schmachtend an ihren Busen drückt und schließlich flieht er am Rücken liegend vor ihrem zornigen Aufstampfen zwischen seinen Beinen. Gerber und Zenker erhielten hier begeisterten Szenenapplaus!'' Franz Szabo, http://franzszabo.fastmail.fm/musik/musik176.html, August 2010
"Stimmliche Virtuosität dürfen vor allem die Sopranistinnen ins Treffen führen...Nicht zu vergessen auch Marelize Gerber in dem Buffo-Einschub der freiheitsliebende, schnippigen Nymphe Cephisa..." Horst Reischenböck, DrehPunktKultur, 9. August 2010
"...Rollen sind vortrefflich besetzt mit Barbara Kraus (Ismene), Christian Zenker (Eurimedes), Marelize Gerber (Nymphe, Priesterin) und Julie Comparini (Ascalax). Alle diese theatralischen Elemente in ausgewogenem Zusammenspiel fügten sich zu einem mit Beifall überschütteten Premierenabend." Franz Zamazal, Oberösterreichische Nachrichten, 9. August 2010
Weibliche Hauptrolle - Fairy Queen H Purcell, Stettin, Polen
"Magischer Staub in der Oper...Die bunten Lichter die, die Atmosphäre erstellen, die Sänger, besonders Marelize Gerber (Koloratursopran) die mit bezaubernden Gesang glänzt als Helena macht es lohnend zu hören und zu sehen." Anna Łukaszuk, Gazeta Szczecin, 4. Mai 2010
Concertino Amarilli - CD 'Amor hai vinto' Gramola 98856 (Codaex)
''In der Tat zeugen diese Kantaten von Hingabe und Liebreiz. Die Liebe in ihren Auswüchsen von Glück und Freude bis zu Trauer und Verzweiflung findet lebendig Ausdruck. Der perlende Gesang der Sopranistin Marelize Gerber ist fröhlich und melancholisch, wie es die Liebe verlangt.'' c.borries, http://www.amazon.de/review/, 18. Jänner 2010
Concertino Amarilli - CD 'Amor hai vinto' Gramola 98856 (Codaex)
Liebesleid und Liebesfreud
"Die griechische Nymphe Chloris steht im Mittelpunkt des dramaturgisch stringent zusammengestellten Albums “Amor hai vinto” mit dem das Concertino Amarilli nachhaltig auf sich aufmerksam macht…zu einem homogenen Stil gefunden, der akribische Genauigkeit, sorgfälltige Differenzierung und mitreißende Spontaneitӓt zu einer erfrischende Synthese vereint…Die vier Kantaten über den flatterhaften Charakter und das Liebesleid und die Liebesfreud der im Lateinischen zur Flora mutierten griechischen Nymphe trägt Marelize Gerber mit silberhellem, klaren, fast vibratolos instrumental geführten Sopran vor."
naredirainer, Kleine Zeitung, 18. Jänner 2010
Concertino Amarilli - CD 'Amor hai vinto' Gramola 98856 (Codaex)
Wenn der Liebesgott siegt – Marelize Gerber singt italienische Barock-Kantaten
"...Marelize Gerber interpretiert die Kantaten mit Anmut und stimmlicher Beweglichkeit..." Birgit Pauls, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Jänner 2010
Konzert Klementinum, Prag, Tschechische Republik
„...atemberaubende Leistungen von...zwei Sopranistinnen, Sandra Nel und Marelize Gerber und eine vollkommene Pianistin Ilse Schumann.“ September 2009, www.saprague.cz
Eva von Lobkowitz / die Stimme von Esther - Das verzehrte Lichlein Paul Koutnik, Uraufführung, Wien, Österreich
„...im eindrucksvollen Schlussgesang eine weitere "Einspringerin", die sehr schön sang: Marelize Gerber (Esthers Stimme und Eva von Lobkowitz, als Gärtner verkleidet)...“ hr, mica (music information center austria), 30. Juni 2009
Hilliard Ensemble, Il Giardino Armonico, La Fenice, Harmony of Nations Baroque Orchestra, Christine Schornsheim, Unicorn, Concertino Amarilli - CD 'Elemente', Trigonale Festival der Alten Musik
"...präsentiert eine Kantate von Francesco Mancini (die Sopranistin Marelize Gerber singt mit leidenschaftlicher Intensität)..."
www.diverdi.com, Juni 2009
Internationale Bachtage 2009, Magnificat BWV 243 und Kantate -
Wir danken dir, Gott BWV 29 JS Bach, Deutschland
„Alle fünf [Solisten]…glänzten durch schöne, oratorienerprobte Stimmen. Müsste man einen Lorbeer für die beste Leistung vergeben, so würde er sicher…Marelize Gerber zustehen, die über eine wunderbar reine, warme und tragende Stimme verfügen kann.” Johannes Mundry, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 17. April 2009
„Exzellente Eindrücke hinterließen...vor allem die ebenso elegant wie innig gestaltende...Sopranistin Marelize Gerber ...”
Klaus Roß, www.morgenweb.de,16. April 2009
Titelrolle - Zéphyre J-P Rameau, Wien, Österreich
„Es glänzt aber von Anfang bis Ende - und nicht nur wegen ihres goldenen Gewands! ... Marelize Gerber ... in der Titelpartie. Ein hübscher
Zeitverteib, exzellent gesungen...“ http://spoudogeloion.harbran.at/
„Dabei stechen vor allem...Marelize Gerber als koloraturensicherer Zéphyre hervor.“ Helmut Christian Mayer, Orpheus Nov./Dez. 2008
„Gut gefielen auch die leuchtkräftigen Soprane von Diana Higbee und Marelize Gerber...“ Gerhard Kramer, Österreichische Musikzeitschrift, November 2008
„Marelize Gerber gefällt als leidenschaftlicher Windgott...“ Ira Werbowsky, Der Neue Merker Printausgabe, November 2008
„Gerber ist sowohl theatralisch als sexy liebeshungriger Windgott in goldener Miederrüstung…als auch singend die Sensation des Abends…"Sich der Liebe hinzugeben, verschönt die Tage", heißt es im atemberaubenden, zweistimmigen Frauengesang von Zéphyre und Cloris, dem musikalischen Höhepunkt des Stückes.“ Elfi Oberhuber, intimacy: art-critic, 22. Oktober 2008
„Unter den stilsicheren Sängern sticht Marelize Gerber hervor.“ Andreas Dallinger, Der Falter, 9. Oktober 2008
„Marelize Gerber bezaubert in der Rameau-Uraufführung in der Kammeroper…die koloraturgewandte Marelize Gerber als Zéphyre (verdient) gesonderte Erwähnung.“ Konstantin Hirschmann, Österreich, 4. Oktober 2008
„Marelize Gerber singt die Titelpartie mit Sicherheit und Grazie.“ Juri Giannini, Giornale della musica, 3. Oktober 2008
„...den Windgott (bravourös: Marelize Gerber) Götterboten in Gold-Höschen...“ Barbara Petsch, Die Presse, 2. Oktober 2008
„Marelize Gerber als Zephyre lockt mit naturalistischem Gesang die Waldnymphe Cloris...“ Beate Henneberg, Der Standard, 1. Oktober 2008
„...Marelize Gerber meistert im Männerkostüm die nichtsdestoweniger halsbrecherischen Höhen des Zéphyre...“ Renate Wagner, Der Neue Merker, Oktober 2008
„Gerbers kristallklarer Sopran steigt durch Zéphyres Stratosphäre mit atemberaubenden Koloraturen.” Larry L Lash, MusicalAmerica.com, 29. September 2008
Weihnachtliches Kirchenkonzert, Wien, Österreich
„Neben Unterreiner konnten besonders die aus Südafrika stammende Marelize Gerber (seit kurzem österreichische Staatsbürgerin) - und die aus Ungarn stammende Tünde Szaboki überzeugen.“ lb, Mitteilungsblatt des Richard Wagner-Verbandes Wien, Jänner/Feber 2009
Bachkonzert L’Orfeo Barockorchester, Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantate - Jauchzet Gott in allen Landen BWV 51 und Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147 JS Bach, Málaga, Spanien
„...die Sopranistin Marelize Gerber, die im letzten Moment für die angesagte Alexandra Zamojska einspringt, vermittelt Zartheit...“ Manuel del Campo, Crítica de Música, 18. Dezember 2008
Clori - Clori, Tirsi, e Fileno GF Händel, Schloss Damtschach, Kärnten, Österreich
„Wie man hoch schaukelt, dabei kokett die üppigen Röcke lüpft und dazu federleichte Koloraturen makellos singt: Das demonstriert „Clori“ (Marelize Gerber) auf Schloss Damtschach bei Wernberg...Gesang vom feinsten kommt von Marelize Gerbers beweglichem Sopran (Clori)...“ Frieda Stank, Kronen Zeitung, 20. Juli 2008
„Die Darbietung der schwierigen Arien ist hervorragend - (Marelize Gerber - Sopran, Gernot Heinrich - Tenor, Clint van der Linde - Countertenor).“ Verena Schellander, Kärntner Tageszeitung, 20. Juli 2008
Internationale Bachtage 2008, Kantate - Ich geh und suche mit Verlangen BWV 49 JS Bach, Deutschland
„Die südafrikanische Sopranistin Marelize Gerber und der unter anderem von Andreas Schmidt ausgebildete Dresdner Bariton bewiesen sowohl in ihren eleganten Solo-Arien als auch in den beiden wunderbaren Duetten des Werkes herausragendes sängerisches Format.“ www.morgenweb.de, 27. März 2008
„Jesus suchte die Seele, ausdrucksvoll gesungen von der in Südafrika aufgewachsenen Sopranistin Marelize Gerber. Das Publikum war zutiefst berührt und dankte mit grossen Beifall.“ rvt, Hersfelder Zeitung, 27. März 2008
„Gebettet auf den dichten, feinnervig pulsierenden Orchesterklang verschmolzen die Stimmen von Marelize Gerber (Sopran) und Johannes Wollrab (Bass) in hingebungsvoller Harmonie.“ Silvia Adler, www.echo-online.de, 26. März 2008
Lucia - I due timidi N Rota, Wien, Österreich
„Zum Schluss die herrlichen übel nachredeten Mädchen: Marelize Gerber, Kylie Anne Pointer en Julia Lassnig.” HV, Opera Gazet, 8. August 2007
Sopran Kantaten, Trigonale Festival der Alten Musik, Österreich
„Marelize Gerbers klarer, wandlungsfähiger und mit extremer Höhensicherheit versehener Sopran hob sich dezent vom Gesamtklang ab...Eine beseelte Darbietung.“ Bernd Baier, Kärntner Tageszeitung, 6. Juli 2007
Nerone - Agripinna, GF Händel, Wien, Österreich
„...so meistert etwa die südafrikanische Sopranistin Marelize Gerber, die den kleinen, boshaften Nero singt, ihre schwierige letzte Arie virtuos.“ Renate Wagner, Der Neue Merker, Februar 2007
„Der qualitätsvollste Sopran davon gehört diesmal wohl Marelize Gerber ...“ Gerhard Kramer, Die Presse, 5. Februar 2007
„...den als Punker in Sängerknabenanzug interpretierten Nerone (Sopranistin Marelize Gerber, die in der späteren Mutterloslösungsszene erahnen läßt, dass sie mit ihrem ergreifenden Gesangsausdruck für ganz große Charakterrollen geeignet wäre)...“ Dr Wild, blogarchive, 5. Februar 2007
„Eine gelungene Präsentation sowohl der Stimme als auch der Darstellung der Sopranistinnen Huhs und Gerber.“ Juri Giannini, Giornale della musica, 5. Februar 2007
„...pyromanischen, zu seiner Mutter inzestiös-mörderisch hingezogenen Sohn Nero - Marelize Gerber spielerisch wie sängerisch auf hohem Niveau.“ Andreas Bischof, Wiener Zeitung, 3. Februar 2007
„Marelize Gerber hat bei ihrem Outfit als Nero auch noch Anleihen an die Teenager-Gruppe "Tokio Hotel" genommen, kommt stimmlich aber schon sehr erwachsen daher.“ Christian T Schwei, APA, Februar 2007
„Marelize Gerber als fieser, pyromanisch veranlagter Nero... Meine Favoriten: Marelize Gerber, die dem Nerone einen durchtriebenen Charakter verpasst, ein zündelnder Schoolboy im Matrosenanzug wie aus einem Underground-Comic, sowie Armin Gramer, der den Ottone mit schönem Altus gestaltet.“ Dominik Troger, www.operinwien.at
„Marelize Gerber hätte es als Nero nicht nötig, sich durch süße Bestechungsversuche die Gunst des Publikums zu sichern.“ Franco Schedl, www.events.at
Barockkonzert, Venedig, Italien
„Großer Publikumserfolg für Ulli Nagy am Cembalo, Marie Orsini-Rosenberg am Violoncello und für die Sopranistin Marelize Gerber sowie dem Coutertenor Terry Wey.“ N.N., San Salvador, 30. Oktober 2006
Titelrolle - Dafne A Caldara, Barockopernfestival, Schloss Damtschach, Österreich
„…Marelize Gerber verkörpert eine stimmlich und optisch ideale Dafne. Einwandfrei führt sie ihre Sopranstimme in alle Höhen, bringt eigene Verzierungen ein und spielt die Nymphe mit kindlich-natürlichem Charme. Mit dem technisch schwierigen Schluss des Parts zeigt Gerber die ganze Ausdrucksstärke ihrer berührenden Stimme. Wieder einmal eine Entdeckung der mittlerweile 88-jährigen Ruthilde Boesch, deren Gesangsunterricht wir unter anderem Stimmen wie die von Edita Gruberova verdanken.“ Ilse Schneider, Österreichische Musikzeitschrift/Kleine Zeitung, 21. Juli 2006
Carmina Burana C Orff, Mexiko
„...andererseits zeigt 'cours dámours' die erotische und lyrische Seite der goliardischen Poesie und half, die prachtvolle Stimme der südafrikanischen Sopranistin Marelize Gerber bestens zum Ausdruck zu bringen.“ José Juan Zapata Pacheco, La Opinión, 18. März 2005
Carmina Burana C Orff, Toscana Congress, Gmunden, Österreich
„...die junge Sopranistin begeisterte mit “Dulcissime...“ N.N., Gmundner Zeitung, April 2005
''...eine perfekte Interpretation von dem Friedrich Lessky Chor, Tenor Zsolt Dercskei, Bariton Georg Karl und Sopranistin Marelize Gerber. '' Jeanne Chaussee, Ribera Arts Review, 1 April 2005
Barsine - Nebucadnezar R Keiser, Karlsruhe, Deutschland
„Marelize Gerber konnte als Barsine mit ihrer Kehlfertigkeit in der Arie „So folget nach Stürmen“ überzeugen.“ nl, Die Rheinpfalz, 8. März 2004
Amor - Die Liebe des Apollon und der Daphne F Cavalli, Wien, Österreich
„Die vier Hauptpartien bewiesen Ihre fachkundige, barocke Technik...Marelize Gerber trippelte mit Leichtigkeit über Ihre ätherischen, hohen Koloraturen.“ Larry L Lash, Opera News, Juni 2003
„...Marelize Gerber einen quicklebendigen, rauflustigen und auch schiesswütigen Amor mit frisch-jugendlichem Sopran.“ K Kutzschbach, Das Opernglas, April 2003
„Neben...Alexander Plust als Apollo können nur wenige der vielen jugendlichen Sänger bestehen: so Johanna Wölfl (Daphne) mit hrem koloraturgewandten Sopran, Julia Lassnig (Prokris) mit ihrem ausdruckstarken Mezzo, Boris Grappe (Jupiter) mit schlankem Bariton und die quirlige Marelize Gerber als Amor.“ Gerhard Kramer, Die Presse 22. Februar 2003
„Wie immer setzte sich die Künstlerschar aus internatonalen DebütantInnen zusammen: Die gebürtige Südafrikanerin Marelize Gerber musste als neckischer Amor keine Pfeile in eigener Sache verschiessen, um Sympathien zu gewinnen...“ www.events.at
Konzerttournee, Chicago, USA
„Die Vorführung der Sopranistin Marelize Gerber war für das Chicago Publikum ein reiner Hochgenuss. Hell und klar flossen Töne der Lieder aus ihrer Kehle, mühelos und präzis...In Frühlingsstimmenwalzer kam ihre Stimme, Können und Talent zu besonderst genussreichen Geltung. Das dankbare Publikum applaudierte immer wieder ihre ausgezeichneten Ausführungen.“ Annerose Görge, 1. Mai 1999
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